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Die Reise unseres LebensChiricahua National Monument |
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Heute ist ja erst der 3.4., denn unser Sohn Christian hat am 4.4.
Geburtstag, wir sind aber trotzdem froh endlich wieder T-Mobile Empfang zu
haben! Unser Anruf am frühen Nachmittag erreicht auch unseren Sohn. In
Deutschland ist es aber bereits 10:00 Uhr. Wir setzen unsere Fahrt fort
und der Empfang ist nicht mehr gewährleistet. Es ist gar nicht so einfach
eine normale Telefonkarte für Gespräche nach Deutschland zu bekommen. Die
erfahrenen Hymerfahrer, die wir vor ein paar Tagen getroffen hatten, gaben
uns zwar einen Hinweis, mit welcher Karte man wie telefonieren kann,
jedoch hatten wir bisher kein Glück beim Versuch eine solche Karte zu
kaufen. Arizona heißt der nächste Staat auf unserer Liste. Hier wollen wir den Chiricahua National Park besuchen. Dieses Monument ist außergewöhnlich und lohnt mindestens zwei Tagesbesuch. Die Anfahrt nehmen wir nicht über eine mögliche Schotterstraße, sondern über Willcox und fahren somit einen kleinen Bogen. In Willcox füllten wir noch unseren Dieseltank und dann fuhren wir zum Park. Großspurig meinte ich noch, dass bestimmt nur wenig los ist, aber siehe da, wir bekamen man gerade noch einen Platz im Campground, direkt im Park gelegen ab.- Glück gehabt! Ein sehr netter freundlicher Host namens "Fritz" begrüßte uns und half bei den Formalitäten. Für den nächsten Tag meldeten wir uns im Visitor-Center für eine Shuttlefahrt zum Ausgangspunkt unserer Wanderung an. Start 08:30 Uhr. Hier in Arizona mussten wir unsere Uhren wieder um eine Stunde zurück stellen, da hier die Sommerzeit nicht existiert. Wir stellten unseren Handy-Wecker und schliefen heute besonders ruhig. |
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| Am Eingang jedes National Parks diese Hinweisschilder | Was wird uns morgen wohl erwarten? | |
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| Ein sehr schöner leiser Campingplatz ohne jegliche Dumpmöglichkeit | Der Weg zum Visitor-Center hinab. | |
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| Herrliches Hicker wetter macht uns Mut für die lange anstrengende Strecke, die wir uns für heute vorgenommen haben. Der Shuttle-Bus der Ranger kommt pünktlich zum Campground. Alle Plätze sind dann belegt und "frau" fährt uns bequem zum Massai Point, das Ende der Straße in 2094 Meter Höhe. Hier beginnen wir unseren Weg. Wir gehen zuerst den Echo Canyon Trail runter, danach müssen wir wieder einige hundert Höhenmeter den Sarah Deming Canyon hinauf gehen, um zum Höhepunkt, dem Heart of Rocks Loop zu gelangen. Danach folgt der Abstieg zum Visitor Center, wo wir uns wieder melden müssen. Die letzten Meter zum Platz fallen uns dann schon etwas schwer!! | ||
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| Am Massai Point hat man einen großen Überblick | Die Steingebilde sind weit zu erkennen | |
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| Sieht so aus, als stütze der Baum den Felsen | Hier wird geknutscht | |
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| Eine schöner Weg im Echo Canyon | Große und kleine Spalten werden durch schritten. | |
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| Das sind nicht die chinesischen Tonsoldaten | Stein auf Stein | |
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| Er wohnt schon lange hier | Von den Mountains bis zum Desert | |
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| Um die nächste Ecke wieder ein anderer Blickfang | Beobachtet werden wir auch wieder | |
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| Da soll ich durch gehen? | Eine Klapperschlange macht auf sich aufmerksam | |
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| Die Ansichten... | vergisst man so schnell nicht! | |
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| Die harte Anstrengung hat sich gelohnt. | ||
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Am Abend klopfte es an unserer Tür, als wir uns gerade an einem Glas
Wein labten. Es war Dee aus Kalifornien, der mit seinem
Dodge-Winnebago ebenfalls auf dem Platz stand. Er wollte gerne die Details
unseres Robel erfahren, da er sich sehr für das Fahrzeug interessierte.
Für die Vorführungen bekamen wir auch eine Einladung in Nordkalifornien,
seinem Wohnsitz vorbei zu schauen. Schön, dass Robel auch eine
Homepage in Englisch macht. Seine Frau
Milo kam dann auch
noch vorbei. |
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