Flagge der USA
2007

Die Reise unseres Lebens

Desert Museum, Kitt Peak Observatorium

Siegel der USA

Wir können uns zur Zeit nur immer wiederholen: Tolles Wetter und die Sonne scheint! Um 08:15 Uhr sind wir bereits vor der Tür des Desert Museum, nur ein paar Kilometer vom Campground entfernt. Das ich hier falsch geparkt habe und nach den 3 Stunden unseres Besuches eine Abmahnung von der Security hatte, sei nur am Rande erwähnt. Der Besuch des wunderbar angelegten Desert Museums sei hier ausdrücklich empfohlen. Das Terrain ist so liebevoll mit Pflanzen angelegt und auch die vielen Tiere der "Wüste" werden gezeigt. Sehr viele Bilder können hautnah mitgenommen werde, wenn man vor Entzückung überhaupt an das "Schießen" denkt. Für zu vielen Bilder entschuldigen wir uns an dieser Stelle einmal, aber die prachtvollen Exemplare gehören nun einmal zu unserer Reise dazu.
Ein "Muss" für Arizona Besucher Pflanzen werden beim Rundgang erklärt,
und Ausgrabungen erläutert. Organ Pipe Kaktus
Blühende Pracht in dieser Jahreszeit Ein schöner Vogel, Name leider vergessen.-
Die Javelinas haben wir bereits in der Natur erlebt Nektar für die kleinen Lebewesen
Kaum zu erkennen.- Wer sitzt denn da auf dem Stein?
An jeder Ecke, kleine Eichhörnchen Reptil auf dem heißen Stein
Sehr hübscher Falke des Deserts Tarnung ist hier Lebenswichtig
Der Bär schläft. Auch der mexikanische Wolf gibt sich entspannt
Eine Klapperschlange hinter der Glasscheibe. Bergkatzen betrachten uns interessiert oder gelangweilt?
Zwischendurch immer wieder blühende und stachelige Kakteen Ein Fischotter in seinem Element
Ein Cactus wren, die "Lochbewohner" in den Saguaro-Kakteen Ein Geier schaut nach Reste
Ein Gila woodpecker Akrobaten bei der täglichen Arbeit
Tarnung muss sein... ... aber hier passiert mir nichts.
Reizvolle Blüte Ein Kolibri saugt den Nektar einer Blüte
Auch hier probiert der kleine Vogel einmal. So klein wie die Vögel sind auch ihre Nester

Eigentlich sollten diese tiefen Eindrücke für einen Tag genug sein. Wir wollten aber noch eine Attraktion besichtigen. Nachdem wir noch ein paar Gallonen Propangas an einer Tankstelle nachgetankt haben, geht die Fahrt weiter Richtung Westen. Unser Ziel: das Kitt Peak Observatorium in einer Höhe von 7000 feet. Kurz vor der Stichstraße zum Observatorium schauen wir uns in die Augen und fragen: "Wollen wir da wirklich rauf?" Unser Robel schafft das.- Wir also rauf. Die Straße ist mit einer 8 %  Steigung gar nicht so gewaltig, wie befürchtet. Im 2. Gang geht es kontinuierlich die 12 Meilen hinauf. Der Blick von mir wechselt ständig von der Temperaturanzeige zur Straße zurück. Endlich, wir waren oben. Sogar Parkplätze für RV's werden angeboten. Eine Jacke mussten wir aber anziehen, da die Temperatur hier oben spürbar niedriger war. Der Weitblick über Arizona ist fantastisch und der kleine Umweg lohnt sich! Auch die großen Ferngläser aus der Nähe zu betrachten ist interessant. Nicht alle durften wir besichtigen, da auch hier das Militär forscht. Die kleinen grünen Männer und so. Hier wieder ein paar Bilder.

Viele Wissenschaftler schlafen am Tag hier. Beispiel für die Dimension eines Spiegels
Das Solar - Observatorium von außen... ...hier ein Blick zum Himmel
Ein 4 Meter Spiegel ist hier zu besichtigen. Unsere Straße, die wir gleich wieder runter müssen.
Mitten drin steht unser "Robel - Hotel" Organ Pine Cactus National Park
Der lange Weg zum Organ Pipe NP führt durch das Indianer-Reservat "Tohono O'odham" Sehr viele Kreuze am Wegesrand deuten auf viele Unfälle hin. Auch der Grund dafür liegt am Wegesrand - Bierflaschen. Zuerst ist die Strecke sehr schön, da viele Kakteen zu betrachten sind. Dann wird die Fahrt immer langweiliger und ich muss aufpassen nicht ein zu nicken. Einen großen Campground finden wir in der Nähe des Eingangs zum NP vor. Auch die Plätze selbst haben amerikanische Dimensionen. Am Abend habe ich noch einen Stressfaktor ab zu arbeiten. MapSource stürzt ab. Zum Glück finde ich den Grund. Müde!!
Einmal Erdbeeren mit Sahne bitte.

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