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Wir können uns zur Zeit nur immer wiederholen: Tolles Wetter und die Sonne
scheint! Um 08:15 Uhr sind wir bereits vor der Tür des Desert Museum, nur
ein paar Kilometer vom Campground entfernt. Das ich hier falsch geparkt
habe und nach den 3 Stunden unseres Besuches eine Abmahnung von der
Security hatte, sei nur am Rande erwähnt. Der Besuch des wunderbar
angelegten Desert Museums sei hier ausdrücklich empfohlen. Das Terrain ist
so liebevoll mit Pflanzen angelegt und auch die vielen Tiere der "Wüste"
werden gezeigt. Sehr viele Bilder können hautnah mitgenommen werde, wenn
man vor Entzückung überhaupt an das "Schießen" denkt. Für zu vielen Bilder
entschuldigen wir uns an dieser Stelle einmal, aber die prachtvollen
Exemplare gehören nun einmal zu unserer Reise dazu. |
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Ein "Muss" für Arizona Besucher |
Pflanzen werden beim Rundgang erklärt, |
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und Ausgrabungen erläutert. |
Organ Pipe Kaktus |
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Blühende Pracht in dieser Jahreszeit |
Ein schöner Vogel, Name leider vergessen.- |
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Die Javelinas haben wir bereits in der Natur erlebt |
Nektar für die kleinen Lebewesen |
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Kaum zu erkennen.- |
Wer sitzt denn da auf dem Stein? |
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An jeder Ecke, kleine Eichhörnchen |
Reptil auf dem heißen Stein |
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Sehr hübscher Falke des Deserts |
Tarnung ist hier Lebenswichtig |
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Der Bär schläft. |
Auch der mexikanische Wolf gibt sich entspannt |
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Eine Klapperschlange hinter der Glasscheibe. |
Bergkatzen betrachten uns interessiert oder gelangweilt? |
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Zwischendurch immer wieder blühende und stachelige Kakteen |
Ein Fischotter in seinem Element |
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Ein Cactus wren, die "Lochbewohner" in den Saguaro-Kakteen |
Ein Geier schaut nach Reste |
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Ein Gila woodpecker |
Akrobaten bei der täglichen Arbeit |
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Tarnung muss sein... |
... aber hier passiert mir nichts. |
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Reizvolle Blüte |
Ein Kolibri saugt den Nektar einer Blüte |
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Auch hier probiert der kleine Vogel einmal. |
So klein wie die Vögel sind auch ihre Nester |
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Eigentlich sollten diese tiefen Eindrücke für einen Tag genug sein. Wir
wollten aber noch eine Attraktion besichtigen. Nachdem wir noch ein paar
Gallonen Propangas an einer Tankstelle nachgetankt haben, geht die Fahrt
weiter Richtung Westen. Unser Ziel: das Kitt Peak Observatorium in einer
Höhe von 7000 feet. Kurz vor der Stichstraße zum Observatorium schauen wir
uns in die Augen und fragen: "Wollen wir da wirklich rauf?" Unser Robel
schafft das.- Wir also rauf. Die Straße ist mit einer 8 % Steigung
gar nicht so gewaltig, wie befürchtet. Im 2. Gang geht es kontinuierlich
die 12 Meilen hinauf. Der Blick von mir wechselt ständig von der
Temperaturanzeige zur Straße zurück. Endlich, wir waren oben. Sogar
Parkplätze für RV's werden angeboten. Eine Jacke mussten wir aber
anziehen, da die Temperatur hier oben spürbar niedriger war. Der Weitblick
über Arizona ist fantastisch und der kleine Umweg lohnt sich! Auch die
großen Ferngläser aus der Nähe zu betrachten ist interessant. Nicht alle
durften wir besichtigen, da auch hier das Militär forscht. Die kleinen
grünen Männer und so. Hier wieder ein paar Bilder. |
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Viele Wissenschaftler schlafen am Tag hier. |
Beispiel für die Dimension eines Spiegels |
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Das Solar - Observatorium von außen... |
...hier ein Blick zum Himmel |
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Ein 4 Meter Spiegel ist hier zu besichtigen. |
Unsere Straße, die wir gleich wieder runter müssen. |
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Mitten drin steht unser "Robel - Hotel" |
Organ Pine Cactus National Park |
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| Der lange Weg zum Organ Pipe NP führt durch das
Indianer-Reservat "Tohono O'odham" Sehr viele Kreuze am Wegesrand
deuten auf viele Unfälle hin. Auch der Grund dafür liegt am Wegesrand
- Bierflaschen. Zuerst ist die Strecke sehr schön, da viele Kakteen zu
betrachten sind. Dann wird die Fahrt immer langweiliger und ich muss
aufpassen nicht ein zu nicken. Einen großen Campground finden wir in der
Nähe des Eingangs zum NP vor. Auch die Plätze selbst haben amerikanische
Dimensionen. Am Abend habe ich noch einen Stressfaktor ab zu arbeiten. MapSource stürzt ab. Zum Glück finde ich den Grund. Müde!! |
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Einmal Erdbeeren mit Sahne bitte. |
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