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Wir verlassen das Camp nach der Ver- und Entsorgung an der zentralen
Dump-Station auf der 118 und fahren Richtung Gualalupe Mountains. Auf dem
Weg hielt vor uns ein kleines Reisemobil an und wir erkannten das
Nummerschild. Es waren Lisa und Martin aus Maisach-Gerlingen in Bayern.
Die Beiden touren zum dritten Mal in den Staaten herum. Wir gesellten uns
zu einem kleinen Plausch dazu. In der einen Stunde unserer Zusammenkunft
fuhren zwei Autos vorbei und siehe da, ein Auto wendete und es stieg ein
weiteres Paar aus der Nachbargemeinde von Lisa und Martin aus. Dieses Paar
fuhr mit einem Mietauto von Station zu Station und zeigte sich sehr
interessiert an unserer Reiseform. Nach diesem small talk ging unsere Reise
über Van Horn weiter. Hier haben wir getankt und unsere Vorräte für die
nächsten Tag in der "Wildnis" aufgefrischt. Die Lebensmittelladen fanden
wir mit der Hilfe einer Zeichnung von der Lady von der Kasse an der
Tankstelle. Es war bereits 15:00 Uhr als wir den Nationalpark erreichten.
Aber wir hatten wieder Glück, es war noch etwas frei. |
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Eine bayrisch-preußische Begegnung |
Mitten in den USA |
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Und da kommen auch noch die "Nachbarn" angerauscht. |
Ein kleiner Trail am späten Nachmittag stimmt uns ein |
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Sehr schwieriges Terrain. |
Ein Klasse Trailer, auch für Europa geeignet (Adresse bekannt!) |
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An dieser Stelle müssen wir eine weitere neue
Bekanntschaft erwähnen. Ich (wir) waren so begeistert von
Tami, dass
ich ganz vergessen habe ein Foto zu schießen. Eine sehr hübsche
junge Frau aus New England stand mit ihrem Pick up neben uns. Sie
ist mit ihrem Labrador unterwegs. Von Beruf Landvermesser hat sie in
der kalten Jahreszeit ihr Geschäft geschlossen und kann so mit einer
kleinen Aufsetzkabine touren. Ein sehr netter Mensch, die uns auch
gleich in ihr Herz geschlossen hat. So hoffe ich.-
Wir grüßen auch Jan und Paddy
aus Kanada und Guy und Alice aus
Washington NC. |
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Ein normaler Diesel-Toyota zieht den Trailer |
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Am nächsten Tag gibt es eine kleine Caravan-Messe |
Starkes Interesse für unseren Robel, hier unser Gegenbesuch |
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Unser heutiger Trail führt uns zur Frijole Ranch |
Noch vor kurzer wurde hier sehr mühsam gearbeitet |
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Der Trail ist heute wieder wunderschön. |
Hier sind wir am Smith Spring |
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Ich glaube wir werden beobachtet.- |
Viele kleine Reptilien rascheln im Gestrüpp. |
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Guy hat mir noch am Abend zwei Adressen gegeben, wo ich für unseren Sprinter
Teile und Zubehör erhalten kann. Auch eine Auflistung verschiedener
passender Ölfilter bekam ich von ihm. Er ist mit seinem fast identischen
Dodge-Sprinter sehr zufrieden und teilt mir mit, dass er 18 Meilen mit
einer Gallone fahren kann. Das ist die Form, wie hier der Spritverbrauch
angesagt wird. Am Abend kochen wir noch Gulasch für zwei Tage und haben
wieder eine ruhige Nacht. |
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| Links ist wieder unsere Trackaufzeichnung zu
erkennen. Die 14 Kilometer waren diesmal sehr anstrengend, da es
kaum Schatten gab. |
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