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Die Reise unseres LebensJoshua Tree National Park |
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Ich habe es doch gewusst! Der gestrige Ruhetag hatte einen Grund. Heute
werden unser
Robel und sein Fahrer so richtig gefordert und wir müssen uns 544 Kilometer nach Nord-Westen
arbeiten. Unser 13. Bundesstaat wird jetzt angefahren: Kalifornien. Unterwegs
bekommen wir auch noch Bekanntschaft mit einem Sandsturm. Marokko lässt
grüßen! Auch die trostlose Landschaft die wir durchfahren erinnert uns
ganz intensiv an Marokko. Der Südwestwind kostet uns heute viel Energie und
hohe Konzentration. Viel Verkehr herrscht auf der Interstate 10 in Richtung
Los Angeles, die wir
heute wieder befahren. In Ehrenberg gönnen wir uns ein Buffet bei Flying J. Auch Wlan - Empfang ist möglich - ich komme aber nicht weit, da das Netz dann plötzlich zusammenbricht. Das Essen war für mich auch nicht so toll, Internet nicht möglich und dieser verdammte Sturm, das ist vielleicht ein Tag! Spät erreichen wir den Südeingang des Joshua Tree National Parks. Informationen bekommen wir noch und die letzten 15 Meilen zum ersten Campground in den Bergen schaffen wir auch noch. Ein Spaziergang in den großen Granitblöcken schafft wieder Entspannung. Es ist ja alles gut gegangen. |
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| White Tank, die ersten großen Gesteinsblöcke. | 1200 Meter in der Höhe bringt Abkühlung |
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| Großartige Formationen werden uns geboten. | Erna packt hier einen Klotz unter ;-)) |
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| Mitten drin und immer dabei. | Kleine Schutzhütte im Stein |
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| Nanu, wer hat den denn dahin gepackt? | Mittendrin stehen wir, einfach wieder einmal Klasse!! |
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Wir bleiben zwei weitere Nächte im Park. |
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| Die Joshua Bäume zeigen sich heute besonders schön. | Viele verschiedene Größen sind zu bewundern |
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| Das Hidden Valley ist ein Höhepunkt im Park | Märchenhafte Kombinationen der Natur |
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| Eine Knospe der Yucca - Palme | Joshua, die Arme in Richtung Himmel zeigend |
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| Hier ist die Blüte der Yucca in voller Pracht zu sehen | Hier wachsen die Steine auch aus dem Boden (Erosion) |
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(Lieblingslied meiner Frau, unsere Tochter heißt Alexandra) |
| Mein Freund der Baum. | |
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| Blick von "Keys View" | Blick über "Little San Bernardino Mountains" |
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Der dritte Tag: Unsere Bestellung wurde angenommen, das Wetter beruhigte sich und die Sonne hatte uns wieder gefunden. Der Wind wehte allerdings noch kräftig aus allen Richtungen. Auf dem Campground herrschte reger Wochenendbetrieb. Nach einem guten Frühstück packten wir uns in warme Klamotten (7,2 Grad) und erkundeten die nähere Umgebung. Auch hier führte ein guter Trail vom Campground durch die großen Steine in der Wüste. Nach ein paar Stunden und vielen neuen Bildern verbrachten wir den Nachmittag mit Relaxen und weiteren Planungen für die folgenden Tage. |
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| Der heutige Stellplatz ist ein wenig windgeschützt. | Hier ein Blick von einem "Stein" aus. |
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| Unsere kleine Wanderung durch die kleinen Brocken | Etwas windschief sind hier die Joshua Trees |
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| Von überall werden wir misstrauisch beobachtet. | Da ist noch Einer und meint wir sehen ihn nicht. |
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| Die Blüte möchte Erna gerne mitnehmen. | Joshua's blühen nicht jedes Jahr |
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| Immer wieder Informationen am Wegesrand | Formationen wie man sie selten sieht. |
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| Na, die kennen wir doch schon?! | Alles dicker Granit |
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| Nach oben getürmt... | ...und einzeln drapiert |
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| Eine stachelige Angelegenheit, der Trail abseits des Weges | Letzte Entspannung am Freitag, den 13. April 2007 |