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Die Reise unseres LebensRedwood National Park |
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Bevor wir zum Redwood National Park fahren, werden wir das Wochenende an
einem schönen Platz verbringen. Memorial Day und Pfingsten bedeutet auch
volle Campingplätze in den Parks. Da wir eine schöne Nachricht vom
Finanzminister auf unserem Konto in der Heimat vorgefunden haben, gibt es
kalifornischen Champagner für 2,80 $ und den schönen Campingplatz Emerald Forest in
Trinidad. Zur Beach ist es nicht weit und ein paar Lokalitäten sind dort auch anzutreffen. Die kleine Pier und viele Seelöwen sind hier zu bestaunen. |
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| Noch eine freie 'Site' bekommen. | Ein Bär aus dem Redwood geschnitzt als Dekoration |
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| Die Steilküste von Trinidad | Der Rhododendron ist hier in voller Blüte |
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| Kajakfahrer und Seehund beäugen sich, wer wohl mehr Angst hat | Hier schlafen einige Exemplare |
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| Der kleine Hafen.... | ....mit einer hohen Pier, wegen der großen Tide. |
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| Eine pazifische Seemöve | Achtung: Höhenbeschränkung |
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| Kleiner gemütlicher Pavillon im Campground | Tageserkenntnis: Tarnung ist wieder alles |
| Am Memorial Day,
immer der letzte Montag im Mai, heute ist der 28. Mai 2007 haben wir unseren
Platz in Trinidad verlassen. Ein kleiner idyllischer Ort, der uns auch
wegen des kleinen Restaurants "Eatery" gut in Erinnerung bleiben wird. Wir
bewegen uns heute nicht sehr weit in Richtung Norden. Der Highway 101 (wan-O-wan)
führt uns zur ca. 70 Kilometer entfernten Klamath Beach im Redwood
National Park. Der Newton B. Drury Scenic Parkway führt uns einige
Kilometer durch die hohen Sequoia Bäume des Redwood National Parks.
Eine unheimliche Begegnung.
Kleine Wege führen in den Wald hinein und die Erfurcht vor dieser Natur
kommt in uns hoch. Es kribbelt nur so am Rücken rauf und runter.
Gigantische Höhen erreichen diese Bäume. Sie werden nicht so schwer und
rund wie die Sequoia Bäume im gleichnamigen National Park, dafür sind
diese Exemplare jedoch die höchsten auf unserer Erde. Wir richten uns auf dem niedlichen Kamp Klamath ein und gehen den langen Naturweg gerahmt von Farnen, wilden Blumen, Moose und Vogelgezwitscher zum Beach. Hier erleben wir an einem menschenleeren breiten Strand Wale, Seelöwen, Kormorane, viele Möwen und einen wunderschönen Peregine Falcon beim Fischfang. Zurück auf dem Platz sucht Erna natürlich wieder Holz für das Campfire. Wir bleiben einen weiteren Tag an diesem schönen Ort. |
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| Memorial Day werden Kränze nieder gelegt.. | ..zum Gedenken an die Seeopfer und Toten der Amerikaner. |
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| Wieder ein großartiges Informationszentrum | Das sind Roosevelt Elks, die wir an der Straße antreffen |
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| Ganz zahm und furchtlos. | Immer wieder halten wir an, um die Sequoia Trees zu bestaunen |
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| Riesig im Vergleich zu mir da unten links | Eine große Märchenlandschaft |
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| Der Scenic Parkway ist traumhaft schön | "Klein Erna" vor groß Sequoia |
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| Im Vergleich zum Auto - gigantisch hohe Bäume | Gegenlicht Impression |
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| Kleine Trails führen in den Märchenwald | Schaurig bei der schönen Stille um uns herum |
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| Erna versinkt fast im Farn | Wieder ein schöner Platz, nur ein Kilometer vom Pazifik entfernt |
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| Spaziergang mit Ernas Werfübungen, Aua | Sehr fischreicher Küstenstreifen... |
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| ...und paradiesisch schön! | Was ist denn DAS?? (Momentaufnahmen) |
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| Ein Grauwal streift an der Küste entlang | Auch viele Seehunde laben sich am frischen Fisch |
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| Hier trägt ein Falke seine Beute (Fisch in den Krallen) zum Nest | Himbeeren, fast reif zum Pflücken |
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| Wilde Fuchsien am Straßenrand gefunden | Panoramaaufnahme eines kleinen Sequoia mit Megaron |
| Der nächste Tag gibt
dem Ruf dieser Region alle Ehre. Nebel und kalt. Trotzdem packen wir ein
paar Sachen und gehen zum Coastel Trail. Zuerst gehen wir an einem See
vorbei, der mit Seerosen bedeckt ist. Dann geht es bergauf und die großen
Bäume umrahmen uns. Der Trail wollte kein Ende nehmen und wir hatten das
Gefühl im Kreise und nur noch bergauf zu laufen. 12 Kilometer im feuchten
Wald mit den großen Bäumen und kein Mensch weit und breit. Der Schweiß
lief wie aus Eimern begossen. Dann endlich hörten wir den Pazifik und die
Seelöwen brüllen, wir waren gerettet. Auch ein Navi hätte nicht geholfen,
da das Dach bedeckt war von den Kronen der Bäume. Hänsel und Gretel lassen
grüßen. 16 Kilometer sind da gut zusammen gekommen. Kaum waren wir aus dem
"Urwald" heraus, schien die Sonne wieder. Am nächsten Tag fahren wir wieder nur 59 Kilometer nordwärts. Unser Tagesprogramm: Breakfast in Crescent City am Hafen, der Simpson Reed Grove Trail, und ein Campground im Jedediah Smith Redwood State Park. Alle Punkte konnten wir "abarbeiten", nur den Campground haben wir nicht genommen, da die 20 Dollar ohne was uns zu teuer waren. Zwei Kilometer weiter gibt es einen RV für 2 Dollar mehr und Strom (Kühlschrank) und full-hook-up und Wifi :-)). Erna nutzt hier auch die guten Waschmaschinen und bringt wieder frische Wäsche in die Schränke. |
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| Der Trail beginnt mit einem schönen Teich... | ...und Vogelgesang |
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| Fingerhut für das "Herz" | Jetzt kommt der Urwald und Hänsel und Gretel |
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| Endlich verlässt uns der Nebel | Nächster Tag: Ein sehr schönes Restaurant mit Blick auf den Hafen |
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| Viele Skulpturen werden hier gefertigt und verkauft | Faulenzende Seelöwen - Kinder |
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| Die "Alten" bellen um ihre Rechte | Ein schönes Motiv versackt im Nebel |
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| Hier der Einstieg zum Trail | Wieder Urwald mit Sequoia Bäume |
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| Gute Parkplätze werden hier geboten | Nur die Größenverhältnisse zeigen die Dimension |
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| Klein, aber manchmal "mein" | Abgestorbene Bäume brauchen 200 Jahre zum Verrotten |
| Morgen, am 31. Mai werden wir den Crater Lake ansteuern. Bis Wiedersehen, auf bald. | |