Flagge der USA
2007

Die Reise unseres Lebens

Redwood National Park

Siegel der USA

Bevor wir zum Redwood National Park fahren, werden wir das Wochenende an einem schönen Platz verbringen. Memorial Day und Pfingsten bedeutet auch volle Campingplätze in den Parks. Da wir eine schöne Nachricht vom Finanzminister auf unserem Konto in der Heimat vorgefunden haben, gibt es kalifornischen Champagner für 2,80 $ und den schönen Campingplatz Emerald Forest in Trinidad.
Zur Beach ist es nicht weit und ein paar Lokalitäten sind dort auch anzutreffen. Die kleine Pier und viele Seelöwen sind hier zu bestaunen.

Noch eine freie 'Site' bekommen. Ein Bär aus dem Redwood geschnitzt als Dekoration
Die Steilküste von Trinidad Der Rhododendron ist hier in voller Blüte
Kajakfahrer und Seehund beäugen sich, wer wohl mehr Angst hat Hier schlafen einige Exemplare
Der kleine Hafen.... ....mit einer hohen Pier, wegen der großen Tide.
Eine pazifische Seemöve Achtung: Höhenbeschränkung
Kleiner gemütlicher Pavillon im Campground Tageserkenntnis: Tarnung ist wieder alles

Am Memorial Day, immer der letzte Montag im Mai, heute ist der 28. Mai 2007 haben wir unseren Platz in Trinidad verlassen. Ein kleiner idyllischer Ort, der uns auch wegen des kleinen Restaurants "Eatery" gut in Erinnerung bleiben wird. Wir bewegen uns heute nicht sehr weit in Richtung Norden. Der Highway 101 (wan-O-wan) führt uns zur ca. 70 Kilometer entfernten Klamath Beach im Redwood National Park. Der Newton B. Drury Scenic Parkway führt uns einige Kilometer durch die hohen Sequoia Bäume des Redwood National Parks. Eine unheimliche Begegnung. Kleine Wege führen in den Wald hinein und die Erfurcht vor dieser Natur kommt in uns hoch. Es kribbelt nur so am Rücken rauf und runter. Gigantische Höhen erreichen diese Bäume. Sie werden nicht so schwer und rund wie die Sequoia Bäume im gleichnamigen National Park, dafür sind diese Exemplare jedoch die höchsten auf unserer Erde.
Wir richten uns auf dem niedlichen Kamp Klamath ein und gehen den langen Naturweg gerahmt von Farnen, wilden Blumen, Moose und Vogelgezwitscher zum Beach. Hier erleben wir an einem menschenleeren breiten Strand Wale, Seelöwen, Kormorane, viele Möwen und einen wunderschönen Peregine Falcon beim Fischfang. Zurück auf dem Platz sucht Erna natürlich wieder Holz für das Campfire.
Wir bleiben einen weiteren Tag an diesem schönen Ort.
Memorial Day werden Kränze nieder gelegt.. ..zum Gedenken an die Seeopfer und Toten der Amerikaner.
Wieder ein großartiges Informationszentrum Das sind Roosevelt Elks, die wir an der Straße antreffen
Ganz zahm und furchtlos. Immer wieder halten wir an, um die Sequoia Trees zu bestaunen
Riesig im Vergleich zu mir da unten links Eine große Märchenlandschaft
Der Scenic Parkway ist traumhaft schön "Klein Erna" vor groß Sequoia
Im Vergleich zum Auto - gigantisch hohe Bäume Gegenlicht Impression
Kleine Trails führen in den Märchenwald Schaurig bei der schönen Stille um uns herum
Erna versinkt fast im Farn Wieder ein schöner Platz, nur ein Kilometer vom Pazifik entfernt
Spaziergang mit Ernas Werfübungen, Aua Sehr fischreicher Küstenstreifen...
...und paradiesisch schön! Was ist denn DAS?? (Momentaufnahmen)
Ein Grauwal tümmelt sich im Pazifik
Ein Grauwal streift an der Küste entlang Auch viele Seehunde laben sich am frischen Fisch
Hier trägt ein Falke seine Beute (Fisch in den Krallen) zum Nest Himbeeren, fast reif zum Pflücken
Wilde Fuchsien am Straßenrand gefunden Panoramaaufnahme eines kleinen Sequoia mit Megaron

Der nächste Tag gibt dem Ruf dieser Region alle Ehre. Nebel und kalt. Trotzdem packen wir ein paar Sachen und gehen zum Coastel Trail. Zuerst gehen wir an einem See vorbei, der mit Seerosen bedeckt ist. Dann geht es bergauf und die großen Bäume umrahmen uns. Der Trail wollte kein Ende nehmen und wir hatten das Gefühl im Kreise und nur noch bergauf zu laufen. 12 Kilometer im feuchten Wald mit den großen Bäumen und kein Mensch weit und breit. Der Schweiß lief wie aus Eimern begossen. Dann endlich hörten wir den Pazifik und die Seelöwen brüllen, wir waren gerettet. Auch ein Navi hätte nicht geholfen, da das Dach bedeckt war von den Kronen der Bäume. Hänsel und Gretel lassen grüßen. 16 Kilometer sind da gut zusammen gekommen. Kaum waren wir aus dem "Urwald" heraus, schien die Sonne wieder.

Am nächsten Tag fahren wir wieder nur 59 Kilometer nordwärts. Unser Tagesprogramm: Breakfast in Crescent City am Hafen, der Simpson Reed Grove Trail, und ein Campground im Jedediah Smith Redwood State Park. Alle Punkte konnten wir "abarbeiten", nur den Campground haben wir nicht genommen, da die 20 Dollar ohne was uns zu teuer waren. Zwei Kilometer weiter gibt es einen RV für 2 Dollar mehr und Strom (Kühlschrank) und full-hook-up und Wifi :-)). Erna nutzt hier auch die guten Waschmaschinen und bringt wieder frische Wäsche in die Schränke.

Der Trail beginnt mit einem schönen Teich... ...und Vogelgesang
Fingerhut für das "Herz" Jetzt kommt der Urwald und Hänsel und Gretel
Endlich verlässt uns der Nebel Nächster Tag: Ein sehr schönes Restaurant mit Blick auf den Hafen
Viele Skulpturen werden hier gefertigt und verkauft Faulenzende Seelöwen - Kinder
Die "Alten" bellen um ihre Rechte Ein schönes Motiv versackt im Nebel
Hier der Einstieg zum Trail Wieder Urwald mit Sequoia Bäume
Gute Parkplätze werden hier geboten Nur die Größenverhältnisse zeigen die Dimension
Klein, aber manchmal "mein" Abgestorbene Bäume brauchen 200 Jahre zum Verrotten

Morgen, am 31. Mai werden wir den Crater Lake ansteuern. Bis Wiedersehen, auf bald.

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