Flagge der USA
2007

Die Reise unseres Lebens

San Francisco

Siegel der USA

Die Fahrt nach San Francisco hat uns unser Garmin bestens ausgesucht und uns dort hin geführt. Einen RV-Park, den uns die Datenbank der Garmin - Software MapSource auswarf, war als Ziel eingegeben worden. Was wir fanden, war ein neues Parkhaus und keinen Platz zum Übernachten. Was folgte, war eine Besichtigung der Straßen von San Francisco. Steilheiten, die ich nie zuvor gesehen und schon gar nicht gefahren war! Ich nehme an, 25 % ist nicht übertrieben. Der Sprinter pustete und manchmal wollte er gar nicht mehr. Wir haben aber den Ausgang gefunden und es ohne Aufsetzen geschafft. Heute war hier in der Stadt das Bay und Breakers Rennen angesagt und der Verkehr verstopfte alles. Wir kamen nur im Stopp und Go Tempo voran. In Pacifica fanden wir dann unseren Ausweichplatz, direkt am Pazifik und natürlich direkt sauteuer. Egal, wir buchten zwei Nächte und nahmen auch noch einen guten Platz. Die Informationen vom Management für einen Transfer nach San Francisco waren allerdings sehr gut. Wir mussten mit einem Bus zur U-Bahn fahren, ein Ticket lösen und dann mit der Bahn zum Powell Platz fahren. Hier ist dann da Visitor-Center, wo weitere Infos zu bekommen sind. Außerdem ist hier direkt eine Kabelbahn - Station. Das Busticket zu lösen ist einfach, man muss nur genau passend die 1,50 Dollar parat haben. Bei der U-Bahn (BART) allerdings gibt es nur Automaten. Aber die meisten Amis sind hilfsbereit und sagen uns, was zu machen ist.- Der erste Abend versackt dann im Nebel und die Temperatur geht steil nach unten.
Der zweite Tag verläuft ganz nach Plan. Viel Zeit verlieren wir allerdings an der Kabelbahn. Jeweils 45 Minuten stehen wir in der Line und warten, bis wir dran sind. Die Fahrt ist dann sehr schön und windig. Fishermans Wharft ist ein Tummelplatz für uns Touristen. Viele Spezialitäten zu Spezialpreisen gibt es hier. Am Pier 39 sind dann die lautstarken und stinkenden Seehunde zu beobachten, wie sie sich balgen und sonnen. Mit dem Bus sind wir dann zum Japanischen Garten gefahren und haben die schönen Anlagen besucht. Ein Tag für San Francisco ist nicht genug, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Für uns ist das aber genug. In der Innenstadt gibt es sehr viele arme Menschen im Stadtbild. Ob es nun Obdachlose Trinker und/oder Drogenabhängige sind lässt sich nicht sagen. Jedenfalls wird man als Tourist oft um eine Mitleidsgabe gebeten. Eine Ausnahme in unserem bisherigen Bild von den Staaten.
Nach San Francisco wollen wir unbedingt ein Stück den Highway No. 1 fahren, was wir auch getan haben, Bericht folgt

Da ist sie! Die Golden Gate Bridge Naja, umgehauen hat uns der Eindruck nicht...
...aber schön ist sie doch!! Fußgänger können die Brücke auch überqueren
Wir haben eine Station für zwei Nächte gefunden. Ein RV-Platz, direkt am Pazifik
Folge unseres Campfire's Sohle geschrumpft :-)) Nebel kommt am Nachmittag auf
Da oben stehen wir. Sonnenuntergang im Nebel versackt.

Eine Fahrt mit der Kabelbahn gehört dazu. Die Straßen von San Francisco
Ein toller Typ, unser Kabelfahrer Da unten liegt Fishermans Wharf
Viele Attraktionen erwarten uns hier Ein Hotel-Portier in Uniform
Überall gibt es Seafood zum Probieren Was soll man da nun nehmen, am besten alles..
Auch eine Kutschenfahrt ist möglich Das Wahrzeichen dieser Gegend
Sehr nett ist hier alles gemacht für die vielen Touristen Alcatraz liegt genau gegenüber in der Bucht
Der Pier 39 wird von den Seehunden vereinnahmt Die Kabelbahn muss noch per Hand gedreht werden
Downtown, hier der Powell Komplex Im Japanischen Garten herrscht Ruhe
Angenehme Stunden nach dem Trubel Tolle Baumkonstruktionen
Ein frisch vermähltes Hochzeitspaar lässt sich abbilden Ein Besuch, der sich lohnt.
Heute ein wunderschöner Sonnenuntergang Am folgenden Tag unsere Ausfahrt durch den Verkehr.

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