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Die Reise unseres LebensSan Francisco |
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Die Fahrt nach San Francisco hat uns unser Garmin bestens ausgesucht und
uns dort hin geführt. Einen RV-Park, den uns die Datenbank der Garmin -
Software MapSource auswarf, war als Ziel eingegeben worden. Was wir
fanden, war ein neues Parkhaus und keinen Platz zum Übernachten. Was
folgte, war eine Besichtigung der Straßen von San Francisco. Steilheiten,
die ich nie zuvor gesehen und schon gar nicht gefahren war! Ich nehme an,
25 % ist nicht übertrieben. Der Sprinter pustete und manchmal wollte er
gar nicht mehr. Wir haben aber den Ausgang gefunden und es ohne Aufsetzen
geschafft. Heute war hier in der Stadt das Bay und Breakers Rennen
angesagt und der Verkehr verstopfte alles. Wir kamen nur im Stopp und Go
Tempo voran. In Pacifica fanden wir dann unseren Ausweichplatz, direkt am
Pazifik und natürlich direkt sauteuer. Egal, wir buchten zwei Nächte und
nahmen auch noch einen guten Platz. Die Informationen vom Management für
einen Transfer nach San Francisco waren allerdings sehr gut. Wir mussten
mit einem Bus zur U-Bahn fahren, ein Ticket lösen und dann mit der Bahn
zum Powell Platz fahren. Hier ist dann da Visitor-Center, wo weitere Infos
zu bekommen sind. Außerdem ist hier direkt eine Kabelbahn - Station. Das
Busticket zu lösen ist einfach, man muss nur genau passend die 1,50 Dollar
parat haben. Bei der U-Bahn (BART) allerdings gibt es nur Automaten. Aber
die meisten Amis sind hilfsbereit und sagen uns, was zu machen ist.- Der
erste Abend versackt dann im Nebel und die Temperatur geht steil nach
unten. Der zweite Tag verläuft ganz nach Plan. Viel Zeit verlieren wir allerdings an der Kabelbahn. Jeweils 45 Minuten stehen wir in der Line und warten, bis wir dran sind. Die Fahrt ist dann sehr schön und windig. Fishermans Wharft ist ein Tummelplatz für uns Touristen. Viele Spezialitäten zu Spezialpreisen gibt es hier. Am Pier 39 sind dann die lautstarken und stinkenden Seehunde zu beobachten, wie sie sich balgen und sonnen. Mit dem Bus sind wir dann zum Japanischen Garten gefahren und haben die schönen Anlagen besucht. Ein Tag für San Francisco ist nicht genug, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Für uns ist das aber genug. In der Innenstadt gibt es sehr viele arme Menschen im Stadtbild. Ob es nun Obdachlose Trinker und/oder Drogenabhängige sind lässt sich nicht sagen. Jedenfalls wird man als Tourist oft um eine Mitleidsgabe gebeten. Eine Ausnahme in unserem bisherigen Bild von den Staaten. Nach San Francisco wollen wir unbedingt ein Stück den Highway No. 1 fahren, was wir auch getan haben, Bericht folgt |
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| Da ist sie! Die Golden Gate Bridge | Naja, umgehauen hat uns der Eindruck nicht... |
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| ...aber schön ist sie doch!! | Fußgänger können die Brücke auch überqueren |
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| Wir haben eine Station für zwei Nächte gefunden. | Ein RV-Platz, direkt am Pazifik |
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| Folge unseres Campfire's Sohle geschrumpft :-)) | Nebel kommt am Nachmittag auf |
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| Da oben stehen wir. | Sonnenuntergang im Nebel versackt. |
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| Eine Fahrt mit der Kabelbahn gehört dazu. | Die Straßen von San Francisco |
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| Ein toller Typ, unser Kabelfahrer | Da unten liegt Fishermans Wharf |
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| Viele Attraktionen erwarten uns hier | Ein Hotel-Portier in Uniform |
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| Überall gibt es Seafood zum Probieren | Was soll man da nun nehmen, am besten alles.. |
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| Auch eine Kutschenfahrt ist möglich | Das Wahrzeichen dieser Gegend |
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| Sehr nett ist hier alles gemacht für die vielen Touristen | Alcatraz liegt genau gegenüber in der Bucht |
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| Der Pier 39 wird von den Seehunden vereinnahmt | Die Kabelbahn muss noch per Hand gedreht werden |
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| Downtown, hier der Powell Komplex | Im Japanischen Garten herrscht Ruhe |
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| Angenehme Stunden nach dem Trubel | Tolle Baumkonstruktionen |
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| Ein frisch vermähltes Hochzeitspaar lässt sich abbilden | Ein Besuch, der sich lohnt. |
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| Heute ein wunderschöner Sonnenuntergang | Am folgenden Tag unsere Ausfahrt durch den Verkehr. |